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Hotteeze aus Japan!

Goennen Sie sich Japanische Waermetherapie mit Hotteeze

Der Haramaki

Seit Jahrzehnten benutzen Japaner Waermepads, um ihre zentrale Körpertemperatur zu regulieren. Stete Waerme unterstuetzt das Immunsystem, und schuetzt vor Krankheiten und Erkaeltung. Wenn Sie einen Japaner fragen was ein ‘Haramaki’ ist – die wortwoertliche Uebersetzung ist ‘Bauchwickel’ – wird Ihnen jeder Japaner von diesem Baumwoll-wickel erzaehlen koennen, den man bei kaltem Wetter als Teil der Unterwaesche traegt. So wie wir im Westen Unterhemden tragen, traegt der Japaner ‘Haramaki’ und Waermepads.

Bleib GENKI

Japaner sehen die Fuesse als zweites ‘Herz’ und dass es die Gesundheit foerdert, wenn man sie gut behandelt und warm haelt. Wenn das ‘chi’ – die Lebensenergie – von den Zehenspitzen und durch den ganzen Koeper stet und warm gehalten wird, bleibt man gesund und ‘Genki’, voller Energie und Lebenslust. Hotteeze fur die Fuesse halten Ihre Zehenspitzen (und Fuesse) fuer ueber 5 Stunden warm!

Die Jahreszeiten…

Wenn sich das Wetter aendert, braucht oft der Koeper eine Weile, um sich umzustellen und anzupassen. So wie die Tiere sind auch wir Menschen zu diesen Zeiten am gefaehrdesten. Unser Immunsystem kann durch diese Temperaturschwankungen stark geschwaecht werden. Hier ein paar heisse Tips zum Gesundbleiben!

Warme Innereien

Japaner glauben wir auch viele andere Kulturen das es hoechst wichtig fuer Wohlempfinden und Gesundheit ist, den Solar Plexus und die Nieren warm zu halten. Sie sind sehr empfindsam, und bemerken sofort, wenn sich die Bauchgegend ‘kalt’ anfuehlt, und sehen dies als erstes Zeichen eine Immunschwaechung. Viele Japaner tragen auch heutzutage noch den traditionellen ‘Haramaki’ um ihre zentrale Koerpertemperatur zu regulieren. (Siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Haramaki)

Warme Fuesse

Neben dem Solar Plexus, legen die Japaner auch sehr viel Wert auf warme Fuesse. Oft tragen sie Hausschuhe mit Socken – manchmal sogar im Sommer. Durch die Fuesse fliesst das ‘Chi’ – und oft nennen die Japaner die Fuesse das ‘zweite Herz’. Wenn die Fuesse warm sind, geht die Energie durch den gesamten Koerper und haelt das Immunsystem stark.

Gesichtsmasken

Falls Sie je einmal nach Japan gereist sind, wird Ihnen aufgefallen sein, dass viele Japaner Gesichtsmasken tragen. Diese schuetzen vor Erkaeltung, und manche Japaner haben vielleicht Heuschnupfen, bei dem diese Masken auch helfen. Aber oft im Winter, oder bei trockener Luft, halten diese Masken einfach die Atemwege arm und gut befeuchtet. Versuchen Sie doch bei Ihrem naechsten Langstreckenflug einmal, beim Schlafen oder Ausruhen eine zeitlang eine solche Maske aufzusetzen. Sie werden ueberrascht sein, wie sehr das gegen das Austrocknen der Atemwege bei langen Fluegen hilft! Sie kommen gesunder und gluecklicher am Ziel an, ohne das nervige Kribbeln im Rachen, das man sonst oft nach einem langen Flug hat.

Haende waschen

Mit Millionen von Menschen in Tokyo, die tagtaeglich in Zuege und U-bahnen steigen, sind Sie nach einer 10-Minuten Fahrt undendlich vielen Bakterien und Viren ausgesetzt! Einmal Haendewaschen nach Ankunft bei der Arbeit oder zuhause haelt viel Ungeziefer vom weiterverbreiten.

Im Fall von Erkaeltungen

Trinken Sie viel heisse Getraenke, und essen Sie leicht. Verdauen kostet Energie – leicht verdaubare Nahrung erlaubt Ihrem Koeper, seine Energie auf die Abwehr von Bakterien und Viren zu konzentrieren. In Japan isst man Reis Porridge, heisse Suppen, und trinkt warmen Tee. Masken halten weitere Viren im Schach und unterdruecken durch gute Befeuchtung der Atemwege den Hustenreiz. Halten Sie sich warm!